Segeln macht Spass, aber das Ende der Segelsaison nicht. Denn dann muss das Boot auf den Hänger verladen werden. Schon schlecht, denn dazu braucht man eine Firma mit Kran und vorher muss man den Mast umlegen und alles Mögliche abbauen am Boot. Noch schlechter: Wenn am - natürlich wochenlang vorher auszumachenden - Krantermin der erste Tag seit langem mit bedecktem Himmel, böigem Wind und aufkommendem Nieselregen ist. Dann liegt das Boot gut auf dem Anhänger, leider ist das Unterwasserschiff in der langen Zeit im Wasser ordentlich dreckig geworden, Dreck, der nicht einfach so abgeht, sondern mit Reinigungsmilch mühsam entfernt werden muss. Das Unterwasserschiff ist übrigens weiß - das sieht prima aus, macht die Sache aber nicht einfacher. Dann muss einer mit dem Fahrrad zurück zum Segelclub fahren, das Fahrrad ins Auto verfrachten und mit dem Auto zum Kran fahren. Was eine schöne Radeltour sein könnte, wenn nicht das Wetter und die Steigungen wären. Dann muss alles fein festgebunden wer...