Fast 10 Zentimeter wieder heut Nacht, Roswitha hackt Holz im Garten, ein archaischer Wintersport aus der Zeit, als man noch nicht wusste, was Sport ist.
Immer wieder dasselbe drauf auf diesen Gartenbildern; kein Wunder, es passiert ja auch immer wieder dasselbe - es hat nämlich schon wieder geschneit, heut - 10 Grad.
Den ganzen Tag am Computer gesessen, um den neuen Bildschirm einzurichten und zu kalibrieren, mit wechselndem Erfolg. Abends hab ich dann meinen Pullover gestopft. Endlich eine sinnvolle Tätigkeit.
Beim Aufstehen schon blauer Himmel, Sonne. Nicht dass jemand am Sonnenstand abliest, wann ich aufgestanden bin, in Wahrheit ist das Bild direkt nach dem Frühstück gemacht, aber das klingt nicht so gut.
Uff, Radtour beendet, 20 km und ganz schön außer Atem. Eindeutige Folge des Trainingsrückstandes wegen Feier- und Schneetagen. Außerdem lag an der Erft doch noch etwas Schnee-Matsch-Eis, zu viel für eine beschauliche Radreise.
Mensch gewöhnt sich an alles, auch an Schnee und Schneeschippen, denn in Horrem muss man auch dann den Bürgersteig fein säuberlich vom Schnee befreien, wenn es nur 2 cm geschneit hat. Und weil es für das Rheinland dann nun doch ungewöhnlich ist, dass schon seit über 14 Tagen wenig, aber immerhin etwas Schnee liegt, nochmal ein Erinnerungsfoto:
Direkt der erste Tag des Jahres ist rekordverdächtig: Vielleicht der trübste, feuchtkälteste Tag des Jahres. Zum Glück sind wir - wie man sieht - bei unserem dreistündigen Neujahrsmorgenspaziergang weder innerlich noch äußerlich erfroren.