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Unerwartete Probleme beim Restaurieren von alten Kinderfotos

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Momentan scanne ich alte Kinderfotos ein, alle mindestens 40 Jahre alt. Da die Qualität der Papierbilder oft sehr gelitten hat, versuche ich dann, die Fotos zu restaurieren. Mit Photoshop, aber auch mit KI. Grok liefert da gute Ergebnisse, man darf aber immer jeden Tag nur wenige verbessern lassen. Online geht es mit Photobooth, da kann man sehr viele Foto schnell verbessern lassen, aber die Ergebnisse sind nicht so gut, da muss man dann immer noch mit Photoshop nacharbeiten. So weit, so wenig bemerkenswert. Aber dann kam ein Foto, das Grok nicht bearbeitet hat. Ich höre deinen Auftrag, meinte Grok, aber ich kann ihn nicht ausführen. Komisch, dachte ich, und habe es am nächsten Tag nochmal versucht. Diesmal meinte Grok leicht eingeschnappt: Ich habe dir doch gesagt, dass ich dieses Foto nicht bearbeiten kann.  Da habe ich es mit Gemini versucht. Gemini teilte mir mit, es sei eine textbasierte KI, könne mir deshalb nur Tipps geben, wie ich das Foto mit Photoshop bearbeiten könne. So...

420er-Regatta Liblar 1984

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...  leider nur 4. Platz, die letzte Regatta mit dem 420er, die letzte Regatta bis 1996

Waldbrände und Viehzucht in Asturien

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Einige Hektar stehen in Flammen. Kein Wald, sondern Buschland. Der Feuerwehrhubschrauber kommt, die Bomberos, wie man hier in Asturien sagt. Er lässt aus einiger Höhe seine Wasserladung auf das Feuer plumpsen, nach eine Weile kommt er wieder. Nach der vielleicht 20. Ladung ist das Feuer eingedämmt, und weil ein felsiger Abhang die weitere Ausbreitung verhindert, glimmt es bald nur noch hier und da. Nachts brennt es dann wieder, direkt daneben. Diesmal kommt kein Hubschrauber. Gut so, sagen die hiesigen Bauern, die ganze Region da drüber habe es nötig gehabt, was denn bitteschön sollen die Kühe fressen, wenn alles von Stechginster, Adlerfarn und Brombeergestrüpp überwuchert ist? Früher, so erzählt einer, sei immer alles schön "limpio" gewesen. "Limpio", das heißt sauber, ohne Gestrüpp, da habe das Gras sprießen und das Vieh fressen können. Aber heute? Heute könne man nicht mal in Ruhe einen Hang abbrennen, ohne dass Feuerwehr und Polizei hinter einem her seien. Brand...

Schöne Blüten in schöner Schale ...

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 ... und sonst nix:

Aber Friedrich!

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Aber Friedrich! So ein Buch solltest du nicht lesen! Sagt die Sollte-Stimme, die von dem Herrn Sollte stammt, den man nicht sehen kann. Also von Herrn Sollte - nennen wir ihn so, obwohl es sich genauso oft (wenn nicht noch viel öfters) um Frau Sollte handeln dürfte. Wieso der oder die das darf? Ja, warum darf der oder die da rumflüstern? Das ist eine andere Frage. Keine belanglose Frage, wenn es darum geht, das Wesen der Sollte-Flüsterei aufzuhellen. Keine belanglose Frage, gewiß nicht, aber, mal ganz grundsätzlich: Was fange ich mit einem aufgehellten Herrn Sollte an? Nichts, weshalb wir die Sollte-Stimme des Sollte-Wesens lieber wieder aus ihrem hergebrachten und somit vertrauten unaufgehellten Halb- bis Ganzdunkel sprechen lassen. Das Nachdenken über das Wesen des Herrn Sollte und seines weiblichen Gegenstücks - im Reich des Sollte gibt es nur diese beiden Geschlechter - lassen wir jetzt wieder fallen, was den beiden gewiß nichts ausmacht. Denn entscheidend ist schließlich nicht das...

Rote Fähnchen

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Zuerst waren überall rote Fähnchen am Wegesrand, alle 50 m etwa ein rotes Fähnchen, hoch bis zur Alm, wo sie sich irgendwo zwischen Felsen und Stechginstergestrüpp verloren. Neue rote Fähnchen, die jeweils an einem ebenso neuen Vierkantstab hingen. Drei Männer hatten sie vormittags mit einem Hammer in den Boden gerammt und waren danach Richtung Dorf verschwunden. Nachmittags gehörte das Tal wieder den Kühen und der herbstlichen Ruhe. Gegen Abend - wir waren gerade oben auf der Alb - sahen wir weitere vier Männer mit großen Rucksäcken den Berg hochstiefeln. Keine Touristen und keine Leute von hier, denn Touristen tragen immer bunte Kleidung und haben kleine Rucksäcke auf dem Rücken. Die Viehzüchter hingegen brauchen keine Rucksäcke und bevorzugen dunkelblaue Hosen zu karierten Oberhemden. Zwei der vier langsam den Berg hinaufstiefelnden Männer in ihrem irgendwie - von weitem hatte ich an eine Sinnestäuschung gedacht - fleischfarbenen Dress blieben auf einem kleinen Wiesenstück neben dem...

Siebenschläfer

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Bild Wikipedia - Julien 31 Was wusste ich schon von diesen Tierchen, die die Zoologen Glis Glis nennen, bevor sich der Vorfall zugetragen hat, den ich jetzt berichten werden? Nichts, gar nichts. In der ersten Zeit trappelte und raschelte ab und zu in dem Gemäuer, das jahrzehntelang ein Kuhstall gewesen ist und das vielleicht lieber ein Kuhstall geblieben wäre, wenn man bedenkt, wie sehr es sich unserem Ansinnen, ihm alles Kuhstallhafte auszutreiben, widersetzt hat. Nun waren Geräusche dort nichts besonderes, vor allem abends. Feldmäuse und Hausmäuse, Eidechsen, Fledermäuse und das Käuzchen kannten wir schon. Und lief nicht manchmal auch eine halbwilde Katze über das Dach? Eines Tages aber fand ich bei einer Dachreparatur ein interessant aussehendes Tier mit einem auffällig buschigen Schwanz. Es lag tot in seinem Nest. Mag sein, dass ich an seinem Dahinscheiden nicht ganz unschuldig gewesen bin. Beim Hantieren mit Feldsteinen, Brettern, Dachziegeln und Beton mag ich es zu Tode gebracht ...