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Mal humor

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Mensch kann ja nicht immer gute Laune haben

Afschar Shahr-e Babak oder: der neue Teppich

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Wir haben einen neuen Teppich. Ich habe zwar gedacht, es sei ein Afghane, stimmt aber nicht, wie ich eben in der Wikipedia nachgesehen habe. Er ist von den Afshari geküpft worden, einem iranischen Stamm, und kommt aus dem Ort Shar-e Babak. Egal: Jetzt liegt er bei uns und fühlt sich wohl.

Schrankprojekt (3)

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Der Schiebetüren-Schrank ist fertig. Hier eine Ecke, in der die Tür nicht richtig schließt, weil die Wand schief ist. In der Mitte sind die "Spaltmaße" gleich Null Rechts passt die Tür, aber die Ecke ist nicht millimetergenau zugeschnitten Insgesamt sieht es gut aus und es passt hoffentlich enorm viel rein!

Schrankprojekt (2)

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Das Schiebetüren-Schrank-Projekt ist eine schwierige Geburt, aber über den Berg: Heute sind die Türen reingekommen. Fehlt noch was Feinarbeit.

Der billige Uhrmacher

Polen ist auch nicht mehr, was es einmal war. Ich glaube, es war meine Mutter, die vor vielen Jahren bei einer Polenreise auf die Idee gekommen ist, ihre Armbanduhr bei einem polnischen Uhrmacher reparieren zu lassen. Da gab es noch Zegarmistrz , wie das auf polnisch heißt, die mit einer dicken Lupe vor dem Auge in einer mit Uhren aller Art vollgestopften klitzekleinen Werkstatt arbeiteten. Für 'n Appel und 'n Ei, wie man so schön sagt. So habe ich mich im Laufe der Jahre immer an einen polnischen Zegarmistrz gehalten, wenn eine Uhr nicht mehr so wollte wie ich. Mehr als 5 Euro habe ich nie bezahlt. Deshalb habe ich es für eine gute Idee gehalten, einer polnischen Bekannten zwei Armbanduhren mitzugeben. Die eine ging ungenau, die andere war eigentlich in Ordnung, aber eine Durchsicht dann und wann kann ja nicht schaden, habe ich gedacht. Gestern hat sie mir die Uhren zurück gebracht. Sie gehen wieder genau, die Zifferblätter strahlen frisch gereinigt. Ile to kusztuje? 50...

Fast ein Schwarz-weiß-Bild

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Fast ein Schwarz-Weiß-Bild, mehr Farben gibt es halt im Moment nicht.

Liegende Polizisten

"Von Flores nach Cobán ist es nicht weit, aber ihr werdet eine Weile brauchen!" "Warum? Strasse schlecht?" "Nein, gute Strasse, aber viele Tumulos". Tumulos - das Wörterbuch hilft wieder einmal nicht weiter. Grabhügel, Hügelgrab steht da. Dabei hat der Tumulo eine wichtige Bedeutung auf Zentralamerikas Strassen: Er ersetzt Ortsschilder und Geschwindigkeitsbeschränkungen. Da man sich in Guatemala - wie ich im vorigen Beitrag geschrieben habe - nicht so unbedingt an Vorschriften hält, geht man nach dem Motto: Wer nicht hören will, muss fühlen. Das heißt praktisch: Wer nicht langsam fährt, wird ordentlich durchgerüttelt oder riskiert ernsthafte Schäden an seinem Auto. Denn die Stolperschwellen sind großzügig bemessen. Sie sind so hoch, dass ein tiefer gelegter Golf-GTI nicht darüber käme, ohne aufzusetzen. Ich haben niemanden gesehen, der nicht ganz langsam und vorsichtig über den Tumulo fährt. Eigentlich eine sinnvolle Einrichtung, diese Dinger, die man i...