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Posts mit dem Label "Alltag" werden angezeigt.

Schönes Wetter, blöde Arbeit

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  Fassade ausbessern

Pizza pizza

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eigentlich ist Pizza ja … und dann ist sie doch ganz schnell weg

Rückentraining

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Das ist der Beweis: Ich war beim Rückentraining

Wintersport

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Wenn draussen so ein Wetter ist wie jetzt, dann mache ich drinnen Wintersport: Alle Treppen hinauf und herunter laufen.

Weihnachtsgeschenk

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Die Weihnachtszeit ist nicht nur die Zeit der Festmähler, sondern auch die Zeit des Jahres, in der die meisten Lebensmittel weggeworfen werden.

Tagesbeschäftigung

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 Ich meine, es fragt ja keiner, aber wenn einer fragen würde, was ich so den ganzen Tag mache derzeit, dann würde ich sagen: Sowas, sowas wie da oben, so Fotos aus der Zeit, als man noch Photos geschrieben hat und nicht Fotos. Und nicht 20 Bilder am Tag gemacht hat, sondern 2 im Jahr. So im Schnitt.

Spitzige Sachen

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  Spitzige Sachen sind auf meiner Zeichnung. Man hört zu viel von Waffen und Krieg in letzter Zeit. Das gefällt mir nicht.

Lektorieren

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Macht das Lektorieren Spaß? Na, wenn es einen Vorteil hat, dann den, dass man sich immer so prima schlau vorkommt, wenn man all die Fehlerlein und Fehler eines Textes korrigiert. - Dann denkt man, man selbst hätte das alles schneller und besser geschrieben. Dass das ein Irrtum ist, merkt man dann. wenn man einen Text ganz von Anfang an alleine erarbeiten will. Darauf einen Kaffee.

Schmetterling-Luftballon

 Schon lange hoffe ich, mal einen jener Luftballons zu finden, die Kinder bei Festen in die Luft steigen lassen und an denen ein Postkarte hängt, die man dann einsenden soll. Als urplötzlich im Feld nebenan ein silbrig glänzender, großer  Luftballon gelandet war, bin ich natürlich sofort hin. Hohes ungemähtes Augustgras, aber ich bahnte mir einen Weg, waren ja nur ein paar Schritte.  So ein moderner Luftballon aus dünner Alufolie in Form eines Schmetterlings. Ein dicker, großer Schmetterling, der gemächlich mit seinen Flügeln wackelte.  Leider hing keine Karte an dem dünnen, weißen Band, sondern nur eine durchsichtige Plastikklammer, die sich im Gras verfangen hatte. Die Plastikklammer habe ich abgerissen, wer weiß, wozu ich sie mal brauchen kann. Der Luftballon fand das gut. Befreit von dem Plastikklammer-Ballast stieg er wieder auf. Bis ich ihn nicht mehr sehen konnte, wie sich das gehört.

Hosenkauf

 Eine neue Hose. Die letzten habe ich alle im Internet gekauft. Seit Jahren. Haben meistens nicht gut gepasst, deswegen wollte ich mal wieder im Geschäft kaufen. Gar nicht so einfach, denn die erste Frage: Wo? Dann doch wieder im Internet gesucht, welches Geschäft die richtige Hose zum richtigen Preis hat. Nach langer Suche fiel die Wahl auf C&A. Aber ach, wo in dem großen Laden mag meine Hose sein? Wenn es doch nur wie früher wäre, wo es eine Hosenabteilung gab und einen Verkäufer, den man hätte fragen können! Aber irgendwann in irgendeiner Abteilung auf irgendeinem der zahlreichen Tische lag sie. In der richtigen Farbe. Jetzt noch die beiden Stapel komplett durchsuchen und tatsächlich: Wie das Internet versprochen hatte, war eine Hose in meiner Größe da. Anprobe, passt, 29,90 € Kartenzahlung. Schnell wieder raus.

Unter Rentnern

 Heute morgen, im Baumarkt auf der Suche nach Metallstäben und LEDs, sah ich als Kunden fast nur alte Männer. Haben die ganzen Rentner nichts besseres zu tun, als schlecht gelaunt durch den Baumarkt zu schleichen, dachte ich. Da hatte ich doch tatsächlich eine Weile vergessen, dass ich auch zu dem Personenkreis gehöre.

Wir Feinschmecker

Das allüberall anzutreffende Getue um das Essen geht mir auf den Keks. Früher, in meinem Elternhaus, war man dankbar, dass es genug zu essen gab, und man gab dieser Dankbarkeit auch im Tischgebet Ausdruck. Und dann wurde gegessen. Alle aßen das gleiche, selbstverständlich. Mit winzigen Ausnahmen, denn nicht jeder mochte Selleriesuppe, beispielsweise. Und damit war es gut, keine Diskussionen über die Qualität des Olivenöls oder ob die Dinkelnudeln vom Rewe besser sind als die von Alnatura …

Schnee Mitte März: Beweisfotos

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Vielleicht, wenn einige Zeit vorbei ist, haben wir es vergessen. Drum als Beweis: Schnee am 13. März 2013 - dazu übrigens am Morgen Minus 10 Grad.

Afschar Shahr-e Babak oder: der neue Teppich

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Wir haben einen neuen Teppich. Ich habe zwar gedacht, es sei ein Afghane, stimmt aber nicht, wie ich eben in der Wikipedia nachgesehen habe. Er ist von den Afshari geküpft worden, einem iranischen Stamm, und kommt aus dem Ort Shar-e Babak. Egal: Jetzt liegt er bei uns und fühlt sich wohl.

Schrankprojekt (2)

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Das Schiebetüren-Schrank-Projekt ist eine schwierige Geburt, aber über den Berg: Heute sind die Türen reingekommen. Fehlt noch was Feinarbeit.

Der billige Uhrmacher

Polen ist auch nicht mehr, was es einmal war. Ich glaube, es war meine Mutter, die vor vielen Jahren bei einer Polenreise auf die Idee gekommen ist, ihre Armbanduhr bei einem polnischen Uhrmacher reparieren zu lassen. Da gab es noch Zegarmistrz , wie das auf polnisch heißt, die mit einer dicken Lupe vor dem Auge in einer mit Uhren aller Art vollgestopften klitzekleinen Werkstatt arbeiteten. Für 'n Appel und 'n Ei, wie man so schön sagt. So habe ich mich im Laufe der Jahre immer an einen polnischen Zegarmistrz gehalten, wenn eine Uhr nicht mehr so wollte wie ich. Mehr als 5 Euro habe ich nie bezahlt. Deshalb habe ich es für eine gute Idee gehalten, einer polnischen Bekannten zwei Armbanduhren mitzugeben. Die eine ging ungenau, die andere war eigentlich in Ordnung, aber eine Durchsicht dann und wann kann ja nicht schaden, habe ich gedacht. Gestern hat sie mir die Uhren zurück gebracht. Sie gehen wieder genau, die Zifferblätter strahlen frisch gereinigt. Ile to kusztuje? 50...

Sechs Schlipse

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Weihnachtsbaum

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Frohe Weihnachten allerseits!

Ein Glühbirnchen von Amazon

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    Eben habe ich eine Glühbirnchen bei Amazon bestellt, eine kleine Halogenbirne für den Sockel G9 mit 20 Watt. Bei Amazon? Wo sonst? In Horrem gibt es zwar sieben Bäckereien (und zwei Bioläden, in denen Brot verkauft wird), vier Kioske und acht Fast-Food-Verkaufsstellen, zehn Frisöre und drei Nagelstudios, aber kein Geschäft, in dem man ein Halogenbirnchen kaufen könnte. Das Halthaltswarengeschäft hat vor zwölf Jahren geschlossen, der Eisenwarenhandel vor zwei Jahren, die letzte der drei Drogerien dieses Jahr. Zwölf Ladenlokale stehen leer. Ich könnte acht Kilometer mit dem Rad oder elf Kilometer mit dem Auto zum OBI fahren, dem nächsten Baumarkt. Ob der OBI Sockel G) mit 20 Watt vorrätig hat? Vielleicht. Das "Bauhaus" bestimmt. aber das liegt schon 25 Kilometer entfernt, im Sommer eine nette Radtour, beim heutigen Wetter würde alleine das verbrauchte Autogas 2,50 € kosten. Bei Amazon kostet das Birnchen 1,99 €, Porto inclusive.